Zuletzt aktualisiert: 14 März 2018
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Flüssigboden mit einer Gütesicherung nach RAL GZ 507 und der dazugehörigen Planung und Nachweisführung hilft, hydrologische Probleme zu lösen.
(Pressemitteilung vom 12.03.2018)

Leipzig/Bonn. Die Bonner Hardthöhe hat mächtige Probleme. Für die Erschließung des Verteidigungsministeriums wurde vor wenigen Jahrzehnten auch der Straßenneubau – hinunter in die Stadt – in Angriff genommen. Namentlich handelt es sich dabei um die Straßen „Fontainengraben“ und „Schieffelingsweg“. Aber seit Jahren sind in diesem Bereich von Bonn-Hardtberg Tiefbauarbeiten zu beobachten. (...) Wer jedoch denkt, dass es sich hierbei um unumgängliche Erneuerungsmaßnahmen handelt, der irrt! Normalerweise halten Kanäle bei qualitativ guter Bauweise bis zu 100 Jahre und länger. Aber hier handelt es sich um eine Straße, die erst vor etwa 50 Jahren gebaut wurde.

>> Vollständige Pressmeldung vom 12.03.2018 (PDF-Dokument, 8 Seiten)

Zuletzt aktualisiert: 14 August 2017
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Kanalsanierung in offener Bauweise
(Pressemeldung vom 14.08.2017)


Kiel. Artur zu Eulenburg – Chefredakteur der BI Umweltbau – hat sich in der Ausgabe 4/2017 mit dem Thema Flüssigboden beschäftigt. Unter dem Titel „Das perfekte Bett“, berichtet er über Markus Vogel, der mit seinem Ingenieurbüro eine Art Schnittstelle zwischen Kanalnetzbetreibern und Tiefbaufirmen geschaffen hat.
Flüssigboden: „Das Verfahren ist zwar nicht neu, es ist aber noch nicht überall verbreitet. Flüssigboden benötigt kurze Lieferwege und entsprechend regionale Strukturen. Wo das Angebot fehlt, gibt es keine Nachfrage – wo keine Nachfrage ist, investiert niemand in eine neue Technologie. Markus Vogel ist es gelungen, diesen Teufelskreis zu durchbrechen. Mit seinem Ingenieurbüro konnte er an der Schnittstelle zwischen Kanalnetzbetreibern und Auftragnehmern beide Seiten überzeugen: Auftraggeber von den technischen Vorteilen von Flüssigboden bei Arbeiten an Kanälen in offener Bauweise im Bestand, und Firmen davon dass es sich bei dem Verfahren um eine Technologie mit Zukunft handelt. Es wurde eine Flüssigbodenanlage aufgestellt, die in einer firmenübergreifenden Kooperation von drei Unternehmen genutzt wird.
Auf diese Weise ist es Vogel gelungen, in seiner Region Nachfrage und Angebot zusammenzuführen und damit dem Flüssigbodenverfahren eine regionale Starthilfe zu geben. Die Chancen dafür, dass sich die Technologie damit in der Region auf Dauer und erfolgreich etabliert, werden von den Beteiligten positiv bewertet.“

Den ausführlichen Bericht finden Sie hier >> BI Umweltbau 4|17

Zuletzt aktualisiert: 03 August 2018
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Anregende Vorträge und spannende Praxisfragen rundum den Flüssigboden
(Pressemitteilung vom 18.04.2017)

Leipzig/Dresden. Gut besucht war die 4. D.A.CH-TAGUNG Flüssigboden, die in der Zeit vom 09. bis 10. März 2017 in Dresden stattfand. Unter der Überschrift: „Qualitätssicherung und Effzienz beim Bauen mit Flüssigboden“ trafen sich Auftraggeber, Behörden, Baufirmen, Planer und Ingenieurbüros sowie Vertreter aus Bildung und Forschung um über ihre Erfahrungen mit der Herstellung und Anwendung von Flüssigboden zu berichten. Die Initiatoren der Tagung, die Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Dresden und die RAL Gütegemeinschaft Flüssigboden, sagen danke an alle Referenten und Teilnehmer, die mit ihren interessanten und anregenden Vorträgen, Diskussionsbeiträgen und spannenden Praxisfragen diese Veranstaltung bereichert haben. Einer der hochinteressanten Vorträge trug den Namen: „Einsatz von Flüssigboden bei der Auswechslung des Maadedükers Ölleitung DN 700 der NWKG“. Vortragender war Dr. Steffen Weber – seines Zeichens Geschäftsführer des Leipziger Ingenieurbüros Logic Logistic Engineering GmbH und zugleich Mitglied des Güteausschusses der RAL Gütegemeinschaft Flüssigboden e. V..

>> vollständige Pressemitteilung (PDF-Dokument, 4 Seiten)

Zuletzt aktualisiert: 22 August 2016
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Nach 30 Stunden war die Stabilität wiederhergestellt
(Pressemeldung vom 19.07.2016)

BONN/LEIPZG. Katastrophenalarm! Der Bonner Express postet am 4. Juni 2016 auf seiner Homepage: „Flut-Alarm in Wachtberg, Bonn-Mehlem, Bad Godesberg und Grafschaft (mehrere Dörfer südlich von Bonn). Nach Starkregen waren am Samstagnachmittag mehrere Bäche - darunter der Mehlemer Bach - über die Ufer getreten. An manchen Orten fielen binnen zwei Stunden 100 Liter Regen pro Quadratmeter! Für den ganzen Kreis wurde Katastrophen-Alarm ausgelöst. In Mehlem war der Mehlemer Bach am späten Samstagnachmittag über die Ufer getreten. Die Feuerwehr arbeitete mit Hochdruck daran, Schlamm- und Wassermassen wieder zu beseitigen. Im Bereich Rüdigerstraße gab es Unterspülungen. Zwei Häuser sind einsturzgefährdet.“ (...) Verschiedene Überlegungen zur Sicherung der Gebäude und zur allgemeinen Schadensbegrenzung mündeten schließlich in den Vorschlag des Einsatzes von Flüssigboden. 

>> Vollständige Pressemitteilung als PDF (4 Seiten)
>> Fotos im PDF-Format: Pressefoto 1 • Pressefoto 2 • Pressefoto 3 • Pressefoto 4 • Pressefoto 5 • RAL-Gütezeichen 507

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