Zuletzt aktualisiert: 03 August 2018
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Anregende Vorträge und spannende Praxisfragen rundum den Flüssigboden
(Pressemitteilung vom 18.04.2017)

Leipzig/Dresden. Gut besucht war die 4. D.A.CH-TAGUNG Flüssigboden, die in der Zeit vom 09. bis 10. März 2017 in Dresden stattfand. Unter der Überschrift: „Qualitätssicherung und Effzienz beim Bauen mit Flüssigboden“ trafen sich Auftraggeber, Behörden, Baufirmen, Planer und Ingenieurbüros sowie Vertreter aus Bildung und Forschung um über ihre Erfahrungen mit der Herstellung und Anwendung von Flüssigboden zu berichten. Die Initiatoren der Tagung, die Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Dresden und die RAL Gütegemeinschaft Flüssigboden, sagen danke an alle Referenten und Teilnehmer, die mit ihren interessanten und anregenden Vorträgen, Diskussionsbeiträgen und spannenden Praxisfragen diese Veranstaltung bereichert haben. Einer der hochinteressanten Vorträge trug den Namen: „Einsatz von Flüssigboden bei der Auswechslung des Maadedükers Ölleitung DN 700 der NWKG“. Vortragender war Dr. Steffen Weber – seines Zeichens Geschäftsführer des Leipziger Ingenieurbüros Logic Logistic Engineering GmbH und zugleich Mitglied des Güteausschusses der RAL Gütegemeinschaft Flüssigboden e. V..

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Zuletzt aktualisiert: 22 August 2016
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Nach 30 Stunden war die Stabilität wiederhergestellt
(Pressemeldung vom 19.07.2016)

BONN/LEIPZG. Katastrophenalarm! Der Bonner Express postet am 4. Juni 2016 auf seiner Homepage: „Flut-Alarm in Wachtberg, Bonn-Mehlem, Bad Godesberg und Grafschaft (mehrere Dörfer südlich von Bonn). Nach Starkregen waren am Samstagnachmittag mehrere Bäche - darunter der Mehlemer Bach - über die Ufer getreten. An manchen Orten fielen binnen zwei Stunden 100 Liter Regen pro Quadratmeter! Für den ganzen Kreis wurde Katastrophen-Alarm ausgelöst. In Mehlem war der Mehlemer Bach am späten Samstagnachmittag über die Ufer getreten. Die Feuerwehr arbeitete mit Hochdruck daran, Schlamm- und Wassermassen wieder zu beseitigen. Im Bereich Rüdigerstraße gab es Unterspülungen. Zwei Häuser sind einsturzgefährdet.“ (...) Verschiedene Überlegungen zur Sicherung der Gebäude und zur allgemeinen Schadensbegrenzung mündeten schließlich in den Vorschlag des Einsatzes von Flüssigboden. 

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Zuletzt aktualisiert: 17 Mai 2016
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(Pressemitteilung vom 11. Mai 2016)

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Flüssigbodeninteressierte,

wir möchten Sie hiermit informieren, dass der Güteausschuss der RAL Gütegemeinschaft Flüssigboden in seiner letzten Sitzung beschlossen hat, der Firma Horst Küllmer GmbH & Co.KG, 37287 Wehretal das „RAL Gütezeichen 507 – Flüssigboden“ in den Beurteilungsgruppen A1 & H1 mit sofortiger Wirkung zu entziehen!

Das Unternehmen hat trotz mehrmaliger Aufforderung durch den Güteausschuss bis dato keinen Nachweis eines geschlossenen Gütesicherungsprozesses nach RAL Gütezeichen 507 als Basis der Einhaltung der Anforderungen der Güte- und Prüfbestimmungen der RAL Gütegemeinschaft Flüssigboden nachgewiesen.

Der Güteausschuss der RAL Gütegemeinschaft bedauert diese Entscheidung. Verpflichtend der Gütesicherung des Flüssigbodenverfahrens nach RAL Gütezeichen 507 sowie der strikten Einhaltung der Durchführungsbestimmungen für die Führung eines RAL Gütezeichens bestand nach Sachverständigenprüfung und Aktenlage keine Alternative.

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Zuletzt aktualisiert: 12 April 2016
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Langzeitprojekt in Frankfurt am Mai soll neue Erkenntnisse liefern
(Pressemitteilung vom 12.04.2016)

Am 15. Oktober 2015 startete im Frankfurter Europaviertel ein Forschungsprojekt, das die Verlegung von Fernwärmeleitungen in Flüssigboden untersucht. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft geförderte Projekt wird vom Fernwärme-Branchenverband AGFW zusammen mit der Mainova AG durchgeführt. Die Mainova – hervorgegangen aus den Frankfurter Stadtwerken – ist der größte Energieversorger im Bundesland Hessen. Mehr als eine Million Menschen erhalten von dem Versorger Strom, Erdgas, Wärme und Wasser. Weitere Projektpartner sind die OTH Ostbayerische technische Hochschule Regensburg sowie die GEF Ingenieur AG. Bei dem Projekt wurde zur Untersuchung des Flüssigbodens an einer bestehenden Fernwärmeleitung im Frankfurter Europaviertel ein sogenannter Bypass gelegt. Dieser besteht aus zwei parallelen rund 60 Meter langen Leitungen, die in einer Tiefe von 1,6 Metern verlaufen. Die eine Leitung wurde konventionell in Sand gebettet, die andere Fernwärmeleitung in Flüssigboden nach RAL GZ 507 zur dauerhaften Sicherung von Reibkräften.

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