Zuletzt aktualisiert: 22 August 2016
Zugriffe: 1443

Nach 30 Stunden war die Stabilität wiederhergestellt
(Pressemeldung vom 19.07.2016)

BONN/LEIPZG. Katastrophenalarm! Der Bonner Express postet am 4. Juni 2016 auf seiner Homepage: „Flut-Alarm in Wachtberg, Bonn-Mehlem, Bad Godesberg und Grafschaft (mehrere Dörfer südlich von Bonn). Nach Starkregen waren am Samstagnachmittag mehrere Bäche - darunter der Mehlemer Bach - über die Ufer getreten. An manchen Orten fielen binnen zwei Stunden 100 Liter Regen pro Quadratmeter! Für den ganzen Kreis wurde Katastrophen-Alarm ausgelöst. In Mehlem war der Mehlemer Bach am späten Samstagnachmittag über die Ufer getreten. Die Feuerwehr arbeitete mit Hochdruck daran, Schlamm- und Wassermassen wieder zu beseitigen. Im Bereich Rüdigerstraße gab es Unterspülungen. Zwei Häuser sind einsturzgefährdet.“ (...) Verschiedene Überlegungen zur Sicherung der Gebäude und zur allgemeinen Schadensbegrenzung mündeten schließlich in den Vorschlag des Einsatzes von Flüssigboden. 

>> Vollständige Pressemitteilung als PDF (4 Seiten)
>> Fotos im PDF-Format: Pressefoto 1 • Pressefoto 2 • Pressefoto 3 • Pressefoto 4 • Pressefoto 5 • RAL-Gütezeichen 507

Zuletzt aktualisiert: 17 Mai 2016
Zugriffe: 1536

(Pressemitteilung vom 11. Mai 2016)

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Flüssigbodeninteressierte,

wir möchten Sie hiermit informieren, dass der Güteausschuss der RAL Gütegemeinschaft Flüssigboden in seiner letzten Sitzung beschlossen hat, der Firma Horst Küllmer GmbH & Co.KG, 37287 Wehretal das „RAL Gütezeichen 507 – Flüssigboden“ in den Beurteilungsgruppen A1 & H1 mit sofortiger Wirkung zu entziehen!

Das Unternehmen hat trotz mehrmaliger Aufforderung durch den Güteausschuss bis dato keinen Nachweis eines geschlossenen Gütesicherungsprozesses nach RAL Gütezeichen 507 als Basis der Einhaltung der Anforderungen der Güte- und Prüfbestimmungen der RAL Gütegemeinschaft Flüssigboden nachgewiesen.

Der Güteausschuss der RAL Gütegemeinschaft bedauert diese Entscheidung. Verpflichtend der Gütesicherung des Flüssigbodenverfahrens nach RAL Gütezeichen 507 sowie der strikten Einhaltung der Durchführungsbestimmungen für die Führung eines RAL Gütezeichens bestand nach Sachverständigenprüfung und Aktenlage keine Alternative.

>> Vollständige Pressemitteilung als PDF (1 Seite)

Zuletzt aktualisiert: 12 April 2016
Zugriffe: 1869

Langzeitprojekt in Frankfurt am Mai soll neue Erkenntnisse liefern
(Pressemitteilung vom 12.04.2016)

Am 15. Oktober 2015 startete im Frankfurter Europaviertel ein Forschungsprojekt, das die Verlegung von Fernwärmeleitungen in Flüssigboden untersucht. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft geförderte Projekt wird vom Fernwärme-Branchenverband AGFW zusammen mit der Mainova AG durchgeführt. Die Mainova – hervorgegangen aus den Frankfurter Stadtwerken – ist der größte Energieversorger im Bundesland Hessen. Mehr als eine Million Menschen erhalten von dem Versorger Strom, Erdgas, Wärme und Wasser. Weitere Projektpartner sind die OTH Ostbayerische technische Hochschule Regensburg sowie die GEF Ingenieur AG. Bei dem Projekt wurde zur Untersuchung des Flüssigbodens an einer bestehenden Fernwärmeleitung im Frankfurter Europaviertel ein sogenannter Bypass gelegt. Dieser besteht aus zwei parallelen rund 60 Meter langen Leitungen, die in einer Tiefe von 1,6 Metern verlaufen. Die eine Leitung wurde konventionell in Sand gebettet, die andere Fernwärmeleitung in Flüssigboden nach RAL GZ 507 zur dauerhaften Sicherung von Reibkräften.

>> Vollständige Pressemitteilung als PDF (4 Seiten)

Zuletzt aktualisiert: 23 Februar 2016
Zugriffe: 1539

Flüssigbodentechnologie hilft, Zeit und Steuergelder zu sparen
(Pressemitteilung vom 23.02.2016)

Die Heinrich Karstens Bauunternehmung aus Kiel hatte von der Landeshauptstadt Kiel den Auftrag für die Kanalsanierung im Stadtteil Schilksee erhalten. Es sollten 90 m Schmutzwasserkanal DN 200 sowie 215 m Regenwasserkanal DN 800 und DN 900 erneuert werden. Die Rohrgräben erreichten dabei stellenweise eine Tiefe bis zu 4 Meter. Hinzu kamen acht Schächte und sämtliche Grundstücksanschlüsse und die Straßenabläufe. Kein Problem – sollte man meinen – dieser Art Tiefbauarbeiten fallen in jeder Stadt an. Doch die Baustelle in Kiel hatte zweierlei Besonderheiten. Zum einen traten zu Beginn der Baumaßnahme sehr beengte Verhältnisse auf, es herrscht kaum Baufreiheit. Zum anderen liegt die Baustelle im Hafenvorfeld des Fähranlegers – also war auch mit einem hohen Grundwasserspiegel zu rechnen.

>> Vollständige Pressemitteilung als PDF (4 Seiten)