Zuletzt aktualisiert: 29 Juni 2018
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Neuer Vorstand ist gewählt / Güte- und Prüfbestimmungen werden neu verfasst

Leipzig/Bonn. Am 20. Juni 2018 fand bei RAL – Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. in Bonn die Mitgliederversammlung 2018 der RAL Gütegemeinschaft Flüssigboden statt. Das moderne und zeitgemäße Ambiente der im letzten Jahr eröffneten neuen „RAL-Zentrale“ in Bonn in der Fränkischen Straße bildete dabei den Rahmen für das Treffen der Mitglieder in diesem Jahr.
Im ersten Teil der Veranstaltung wurden u.a. der Ergebnisbericht der Mitgliederversammlung 2017 und die Jahresabschlüsse 2016 und 2017 der Gütegemeinschaft von der Mitgliederversammlung genehmigt sowie der Vorstand für die o.g. Geschäftsjahre entlastet.

>> Vollständige Pressmeldung vom 29.06.2018 (PDF-Dokument, 3 Seiten)

Zuletzt aktualisiert: 14 März 2018
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Flüssigboden mit einer Gütesicherung nach RAL GZ 507 und der dazugehörigen Planung und Nachweisführung hilft, hydrologische Probleme zu lösen.
(Pressemitteilung vom 12.03.2018)

Leipzig/Bonn. Die Bonner Hardthöhe hat mächtige Probleme. Für die Erschließung des Verteidigungsministeriums wurde vor wenigen Jahrzehnten auch der Straßenneubau – hinunter in die Stadt – in Angriff genommen. Namentlich handelt es sich dabei um die Straßen „Fontainengraben“ und „Schieffelingsweg“. Aber seit Jahren sind in diesem Bereich von Bonn-Hardtberg Tiefbauarbeiten zu beobachten. (...) Wer jedoch denkt, dass es sich hierbei um unumgängliche Erneuerungsmaßnahmen handelt, der irrt! Normalerweise halten Kanäle bei qualitativ guter Bauweise bis zu 100 Jahre und länger. Aber hier handelt es sich um eine Straße, die erst vor etwa 50 Jahren gebaut wurde.

>> Vollständige Pressmeldung vom 12.03.2018 (PDF-Dokument, 8 Seiten)

Zuletzt aktualisiert: 26 Oktober 2017
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RAL Gütegemeinschaft beim Fachkolloquium in Freiberg
(Pressemitteilung vom 26.10.2017)

Freiberg/Leipzig. Das Institut für Bergbau und Spezialtiefbau an der TU Bergakademie Freiberg hatte Anfang Oktober zum 3. Internationalen Fachkolloquium „Versatz und Baustoffen im Bergbau“ geladen. Im Rahmen dieser gut besuchten Veranstaltung gab es auch einen Vortrag über Flüssigboden nach RAL Gütezeichen 507. Olaf Stolzenburg, Mitglied des Güteausschusses der RAL-Gütegemeinschaft Flüssigboden e. V., referierte zu dem Thema: „Das Flüssigbodenverfahren und die Anforderungen nach RAL GZ 507 – ein Instrument zur Nutzung variabel in den erforderlichen Eigenschaften einstellbarer Versatzmaterialien für den Bergbau“. Unter dem Aspekt der Forderungen des Kreislaufwirtschaftsgesetztes vom Juni 2012, dokumentiert er die Wiederverwertung des Bodenaushubes in Form von Flüssigboden.

>> vollständige Pressemitteilung (PDF-Dokument, 3 Seiten)

Zuletzt aktualisiert: 14 August 2017
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Kanalsanierung in offener Bauweise
(Pressemeldung vom 14.08.2017)


Kiel. Artur zu Eulenburg – Chefredakteur der BI Umweltbau – hat sich in der Ausgabe 4/2017 mit dem Thema Flüssigboden beschäftigt. Unter dem Titel „Das perfekte Bett“, berichtet er über Markus Vogel, der mit seinem Ingenieurbüro eine Art Schnittstelle zwischen Kanalnetzbetreibern und Tiefbaufirmen geschaffen hat.
Flüssigboden: „Das Verfahren ist zwar nicht neu, es ist aber noch nicht überall verbreitet. Flüssigboden benötigt kurze Lieferwege und entsprechend regionale Strukturen. Wo das Angebot fehlt, gibt es keine Nachfrage – wo keine Nachfrage ist, investiert niemand in eine neue Technologie. Markus Vogel ist es gelungen, diesen Teufelskreis zu durchbrechen. Mit seinem Ingenieurbüro konnte er an der Schnittstelle zwischen Kanalnetzbetreibern und Auftragnehmern beide Seiten überzeugen: Auftraggeber von den technischen Vorteilen von Flüssigboden bei Arbeiten an Kanälen in offener Bauweise im Bestand, und Firmen davon dass es sich bei dem Verfahren um eine Technologie mit Zukunft handelt. Es wurde eine Flüssigbodenanlage aufgestellt, die in einer firmenübergreifenden Kooperation von drei Unternehmen genutzt wird.
Auf diese Weise ist es Vogel gelungen, in seiner Region Nachfrage und Angebot zusammenzuführen und damit dem Flüssigbodenverfahren eine regionale Starthilfe zu geben. Die Chancen dafür, dass sich die Technologie damit in der Region auf Dauer und erfolgreich etabliert, werden von den Beteiligten positiv bewertet.“

Den ausführlichen Bericht finden Sie hier >> BI Umweltbau 4|17