Zuletzt aktualisiert: 08 Juli 2014
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Vorteile sprechen für sich: Geringere Kosten und niedrige Immissionswerte
(Pressemitteilung vom 5. April 2011)

LEIPZIG. Wie der Elektrizitätsbericht 2011 belegt, steigt in Deutschland das Risiko von Stromausfällen. Das Bundeswirtschaftsministerium befürchtet schon in naher Zukunft gravierende Störungen im deutschen Stromnetz. Grund seien fehlende neue Überlandleitungen. Das Netz ist, so stellte Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) in seinem Elektrizitätsbericht im Januar 2011 fest, schon jetzt zeitweise bis an seine Kapazitätsgrenzen ausgelastet. Werde der Netzausbau angesichts des starken Zuwachses bei den erneuerbaren Energien nicht beschleunigt, bedrohe dies die Sicherheit der Stromversorgung, heißt es weiter in dem Bericht. Dem Gutachten liegen Ergebnisse zugrunde, die auf Untersuchungen im Zeitraum Juni 2009 bis März 2010 beruhen. Bis 2015 sei laut dem aktuellen Bericht keine Gefährdung der Versorgungssicherheit zu erwarten – sofern das vorhandene Netz fristgerecht ausgebaut werde.

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Zuletzt aktualisiert: 07 Juli 2014
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Flüssigbodenverfahren kann Sanierungskostenvolumen senken
(Pressemitteilung vom 19. September 2013)

LEIPZIG. Rund ein Fünftel aller kommunalen Abwasserkanalhaltungen in Deutschland weisen Schäden auf, die kurz- bis mittelfristig zu sanieren sind. Dies nennt die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) als einige der Ergebnisse ihrer letzten Umfrage aus dem Jahr 2009 zum Zustand der Kanalisation in Deutschland, die sie in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag sowie dem Deutschen Städte- und Gemeindebund durchgeführt hat. Bei einer Gesamtlänge der öffentlichen Kanalisation von knapp 450.000 km und durchschnittlichen Sanierungskosten von rund 590 €/m ergebe sich ein Gesamtinvestitionsbedarf von 45 Mrd. €.

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Zuletzt aktualisiert: 08 Juli 2014
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Einsatzmöglichkeiten des Flüssigbodenverfahrens bei Deichbau und -sanierung
(Pressemitteilung vom 26. September 2011)

LEIPZIG. Hochwasserschutz ist ein Schwerpunkt Umweltpolitik – so auch im Freistaat Sachsen. In den vergangenen Jahrhunderten war dieser immer wieder von schweren Hochwasserereignissen betroffen. Doch vor allem im August 2002 kam es zu verheerenden Schäden, die deutlich machten, dass der bis dahin vorhandene Schutz ausgebaut werden musste. Deshalb begann kurz nach dem Hochwasser nicht nur die Schadensbeseitigung durch die Landestalsperrenverwaltung (LTV), sondern auch die Erstellung von Hochwasserschutzkonzepten.

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Zuletzt aktualisiert: 08 Juli 2014
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Erste Baufirmen wurden mit dem RAL-Gütezeichen 507 zertifiziert
(Pressemitteilung vom 6. April 2011)

GÖTTINGEN. Das Alte Rathaus am Markt der Hansestadt Göttingen bildete am Dienstag letzter Woche (29. März 2011) den würdevollen Ort für eine Auszeichnungsveranstaltung der besonderen Art. Um 11 Uhr hatte die RAL Gütegemeinschaft Flüssigboden e.V., mit Sitz in Leipzig, drei Bauunternehmer eingeladen, die die Mühen des Prüfverfahrens zur Gütezeichenerteilung erfolgreich bestanden hatten. Das Flüssigbodenverfahren ist eine – das Bauwesen, speziell im Tiefbau, revolutionierende – Technologie, welche die Arbeiten beim Kanalbau wesentlich verkürzt und die Belastung der Umwelt sowie der Anwohner auf ein Minimum reduziert. Als Laudator ergriff zunächst Manfred Fiedler, seines Zeichens Vorstandsmitglied des Vereins und Mitarbeiter der Göttinger Entsorgungsbetriebe, das Wort.

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