Zuletzt aktualisiert: 09 April 2015
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Zertifizierungsveranstaltung

EINLADUNG – Seminar und Zertifizierung

„Geprüfter Gütesicherungsbeauftragter Flüssigboden nach RAL Gütezeichen 507“

RAL Gütegemeinschaft Flüssigboden e. V. bietet seit Februar 2010 eine Ausbildung und Zertifizierung zum Gütesicherungsbeauftragten an, in der fundiertes Fachwissen vermittelt wird, um Flüssigboden auf hohem Qualitätsniveau herzustellen. Der erfolgreiche Abschluss dieser Ausbildung ist Voraussetzung für die Erlangung des RAL-GZ 507, welches im Anschluss gesondert beantragt werden kann.
Wir möchten Sie informieren, dass vom 11.06.2015 – 12.06.2015 am Fleesensee eine 2-tägige Zertifizierungs- und Nachzertifizierungsveranstaltung stattfindet. Die Schulungsinhalte entnehmen Sie bitte der Anlage. (Änderungen im Ablauf vorbehalten)
Träger der Veranstaltung ist das FiFB (Forschungsinstitut für Flüssigboden GmbH privatwirt- schaftliches Unternehmen) gemeinsam mit uns als RAL Gütegemeinschaft Flüssigboden e. V. Die Veranstaltung versetzt Sie in die Lage, die Güte- und Prüfbestimmungen von RAL Gütegemeinschaft Flüssigboden e. V. in der Praxis erfolgreich anzuwenden und somit Flüssigboden auf höchstem Qualitätsniveau qualitativ einschätzen zu können.


>> Einladung, Programm und Ablauf Zertifizierungsveranstaltung Fleesensee 11./12. Juni 2015 (PDF)
>> Einladung, Programm und Ablauf Nachzertifzierungsveranstaltung Fleesensee 11./12. Juni 2015 (PDF)
>> Hotel- und Tagungsinfo Flesensee 11./12. Juni 2015 (PDF)


 


RAL-Gütegemeinschaft sichert Fachkompetenz über Weiterbildungsangebote ab
(Pressemitteilung vom 27. Dezember 2012)

LEIPZIG. Hohe Anforderungen an Produktionsstandorte und die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit erfordern neue Wege bei der Ver- und Entsorgung und in städtebaulichen Fragen. Neue Lösungen im Straßen- und Tiefbau ermöglicht zum Beispiel der so genannte Flüssigboden: ein zeitweise fließfähiger und selbstverdichtender Baustoff, der sowohl aus allen relevanten Bodenarten hergestellt werden kann und dann die Eigenschaften des anstehenden Bodens weitgehend erhält. Um die Güte bei Herstellung und Einbau von Flüssigboden zu sichern, wurde das RAL Gütezeichen Flüssigboden etabliert und die Rechte zu seiner Verleihung im August 2009 von RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung der RAL Gütegemeinschaft Flüssigboden e.V. übertragen.

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Zuletzt aktualisiert: 08 Juli 2014
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Geiger + Schüle Bau GmbH mit Technologie-Transferpreis des Deutschen Handwerks ausgezeichnet
(Pressemitteilung vom 6. Oktober 2011)

ULM/LEIPZIG. Die Stadtwerke aus Ulm (SWU) investieren in die Zukunft und dies auf höchst natürliche Art und Weise in Form des neuen Holzgas-Heizkraftwerks in Senden. Dieses arbeitet nach dem Prinzip der Holzverschwelung und wird bis Ende 2011 fertiggestellt sein. Es ist deutschlandweit das erste Holzvergasungskraftwerk in einer praxisrelevanten Größe für die dezentrale Energieversorgung. Nach seiner Inbetriebnahme werden dann rund 36 Mio. Kilowattstunden Strom und 41 Mio. kWh Wärme pro Jahr erzeugt.

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Zuletzt aktualisiert: 30 Juni 2014
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TBG Rott erfüllt schon heute die neuen Normen des neuen Kreislaufwirtschaftsgesetztes
(Pressemitteilung vom 1. Januar 2013)

LEIPZIG / KELHEIM. Die Firmengeschichte von TBG Rott in Kelheim wird schon über sechs Jahrzehnte erfolgreich geschrieben. Das 1948 gegründete Familienunternehmen wurde einst vom Großvater als Deckenbauunternehmen mit dazugehöriger Sand und Kiesgrube etabliert. Sein erstes Patent – einen speziellen Deckentyp; die so genannten „Rott Decken“ – verbreiten den guten Ruf des Unternehmens bis weit über die Landshuter Grenzen hinaus. 1980 wurde jedoch das Bauunternehmen aufgelöst und sich ausschließlich auf die Produktion von Transportbeton sowie Sanden und Kiese konzentriert. 1988 kam zudem mit dem Heidelberger Zement Konzern einen weiterer Gesellschafter hinzu. Seit dem firmieren das Unternehmen unter TBG Rott Kies und Transportbeton GmbH – immer noch als Familienbetrieb, denn 2004 trat Julian Rott dem Unternehmen bei.

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Zuletzt aktualisiert: 08 Juli 2014
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Vorteile sprechen für sich: Geringere Kosten und niedrige Immissionswerte
(Pressemitteilung vom 5. April 2011)

LEIPZIG. Wie der Elektrizitätsbericht 2011 belegt, steigt in Deutschland das Risiko von Stromausfällen. Das Bundeswirtschaftsministerium befürchtet schon in naher Zukunft gravierende Störungen im deutschen Stromnetz. Grund seien fehlende neue Überlandleitungen. Das Netz ist, so stellte Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) in seinem Elektrizitätsbericht im Januar 2011 fest, schon jetzt zeitweise bis an seine Kapazitätsgrenzen ausgelastet. Werde der Netzausbau angesichts des starken Zuwachses bei den erneuerbaren Energien nicht beschleunigt, bedrohe dies die Sicherheit der Stromversorgung, heißt es weiter in dem Bericht. Dem Gutachten liegen Ergebnisse zugrunde, die auf Untersuchungen im Zeitraum Juni 2009 bis März 2010 beruhen. Bis 2015 sei laut dem aktuellen Bericht keine Gefährdung der Versorgungssicherheit zu erwarten – sofern das vorhandene Netz fristgerecht ausgebaut werde.

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