Zuletzt aktualisiert: 07 Januar 2015
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Praktisches Prüfungsverfahren vor Ort
(Pressemitteilung vom 13.11.2014)


Weit über die Stadtgrenzen von Ingolstadt hinaus ist die PROBST GmbH als zuverlässiges Tiefbauunternehmen bekannt. Der Betrieb, der noch zwei Kieswerke betreibt, wird von Elmar Probst geleitet. Stadtwerke, Gunvor oder die Audi gehören zu seinen Großkunden. Eine hohe Qualität, Termintreue und reibungslose Bauabläufe gehören seit eh her zum Firmenimage! Immer für Neuerungen aufgeschlossen, kann sich der Unternehmer seit geraumer Zeit als stolzer Besitzer einer Flüssigbodenanlage rühmen. (…) Elmar Probst absolvierte zunächst einen Zertifizierungslehrgang bei der RAL Gütegemeinschaft Flüssigboden e.V., wo interessierten Bauunternehmern die theoretischen Grundlagen des Verfahrens beigebracht werden. In dieser Woche fand auf dem Gelände der PROBST GmbH das praktische Prüfungsverfahren statt, wozu eigens Experten der RAL Gütegemeinschaft aus Leipzig vor Ort waren. Auch dieser Aufgabe konnte mit Bravour gemeistert werden. Elmar Probst ist von der neuen Technologie begeistert, denn die Einsatzgebiete für Flüssigboden sind sehr vielschichtig. Seine Kunden konnten schon davon profitierten – so z. B. die Ingolstädter Kommunalbetriebe. Im Auftrag dieser wurden schon etliche Leitungen in Flüssigboden gebettet.
 
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Zuletzt aktualisiert: 30 Oktober 2014
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Hochspannungstrasse als Erdkabel in Flüssigboden gebettet
(Pressemitteilung vom 30.10.2014)

Die Firma Amprion hat im Sommer 2014 380 kV-Kabelanlagen in der Region Raesfeld als Erdkabeltrasse in Auftrag gegeben. Dabei wurde ein Bettungsmaterial gesucht, welches vollständigen, dauerhaften und hohlraumfreien Kontakt zwischen Rohr und Bettungsmaterial und optimale Eigenschaften bei der Maximierung des abzuführenden Wärmestromes zur Sicherung der maximalen Wärmeabfuhr leisten kann. Das Bettungsmaterial sollte so die Ableitung der anfallenden Verlustwärme der Hochspannungstrasse sicher gewährleisten, weiterhin einen fremdspannungsfreien Einbau der Rohre und Garantie der dauerhaften Fremdspannungsfreiheit im Betrieb sicherstellen und eine setzungsfreie Grabenverfüllung zur Vermeidung von Schäden an der Oberfläche bieten. Der Flüssigboden nach RAL-Gütezeichen 507 konnte all diese Anforderungen erfüllen. Die Rezeptur wurde derart eingestellt, dass eine maximale und dauerhafte Oberflächenhaftung am Kabel mit minimalen Wärmeübergangswiderständen sicher gegeben war.

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Zuletzt aktualisiert: 02 Oktober 2014
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Neue RSS-Kompaktanlage hat sich in der Praxis bereits bewährt
(Pressemitteilung vom 30. September 2014)

Seit Ende August 2013 ist die Firma Erd-, Tief- und Straßenbau Hermann Meyer GmbH aus Tuchtfeld in Niedersachsen stolzer Besitzer dieser innovativen „Minifabrik“ zur Herstellung von Flüssigboden. Die Firma Meyer ist im Großraum Hameln, Holzminden und Hildesheim – südlich von Hannover – tätig. Im Herbst 2013 wurde dem Unternehmen das RAL-Gütezeichen 507 verliehen. Bis Jahresende 2013 wurden über 6.000 qm Flüssigboden produziert und eingebaut. Die neu angeschaffte RSS-Kompaktanlage ist das Herzstück der Flüssigbodenproduktion. Tobias Meyer: „Die neue Steuerung hält, was sie verspricht. Die Bedienung und Kontrolle des Herstellungsprozesses ist damit transparenter und noch einfacher zu handhaben als vorher.“ Seiner Meinung nach, zeigen kleine Raffinessen und die Neuerungen große Wirkung. Zum Beispiel ermöglicht der Tablet-PC im Radlader dem Bediener mit Hilfe einer anlageneigenen W-LAN-Verbindung die volle Kontrolle und den Zugriff in den Produktionsablauf aus der Fahrerkabine heraus. Durch das klappbare Förderband, das die Gesamtlänge der Anlage erheblich verkürzt, besteht die Möglichkeit, diese auf einem dreiachsigen Tieflader problemlos zu transportieren. Um der Nachfrage gerecht zu werden und um die Produktivität zu steigern, wurde die Anlage im Mai 2014 mit einem Bunkerband nachgerüstet. Dieses war der nächste Schritt in Richtung Zukunft.

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Zuletzt aktualisiert: 23 Juli 2014
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Firma TGB Rott verfüllte alte, gefährdete Erdkeller mit Flüssigboden
(Pressemitteilung vom 21. Juli 2014)

BEILNGRIES/LEIPZIG. Ende April berichtete die Journalistin Petra Schoplocher im Donaukurier über eine Baumaßnahme der besonderen Art. Unter der Überschrift „Einsturzgefahr entschärft“ erzählte sie von den bislang ergebnislosen Bemühungen der Stadt Beilngries, zwei alte, einsturzgefährdete Erdkeller sicher zu verfüllen. Petra Schoplocher schrieb: „Im Juli vergangenen Jahres hatte sich der Bauausschuss ein Bild von den beiden Erdkellern gemacht, die in früheren Zeiten zum Kühlen von Lebensmitteln und in den letzten Kriegstagen als Schutz genutzt wurden. Über den Handlungsbedarf war sich das Gremium einig, immerhin bestand die Gefahr, dass oberhalb der Gewölbe spielende Kinder einbrechen könnten. Die entsprechenden Stellen im Wald wurden gesichert, für das Verfüllen der beiden Keller allerdings drängte sich auf den ersten Blick keine Lösung auf.

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