Neuland in Kiel: Schwimmende Verlegung am Fähranleger

Zuletzt aktualisiert: 23 Februar 2016
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Flüssigbodentechnologie hilft, Zeit und Steuergelder zu sparen
(Pressemitteilung vom 23.02.2016)

Die Heinrich Karstens Bauunternehmung aus Kiel hatte von der Landeshauptstadt Kiel den Auftrag für die Kanalsanierung im Stadtteil Schilksee erhalten. Es sollten 90 m Schmutzwasserkanal DN 200 sowie 215 m Regenwasserkanal DN 800 und DN 900 erneuert werden. Die Rohrgräben erreichten dabei stellenweise eine Tiefe bis zu 4 Meter. Hinzu kamen acht Schächte und sämtliche Grundstücksanschlüsse und die Straßenabläufe. Kein Problem – sollte man meinen – dieser Art Tiefbauarbeiten fallen in jeder Stadt an. Doch die Baustelle in Kiel hatte zweierlei Besonderheiten. Zum einen traten zu Beginn der Baumaßnahme sehr beengte Verhältnisse auf, es herrscht kaum Baufreiheit. Zum anderen liegt die Baustelle im Hafenvorfeld des Fähranlegers – also war auch mit einem hohen Grundwasserspiegel zu rechnen.

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