Nachhaltiges Bauen dank Flüssigbodentechnologie

Pressemitteilung 1/2013
Zuletzt aktualisiert: 30 Juni 2014
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TBG Rott erfüllt schon heute die neuen Normen des neuen Kreislaufwirtschaftsgesetztes
(Pressemitteilung vom 1. Januar 2013)

LEIPZIG / KELHEIM. Die Firmengeschichte von TBG Rott in Kelheim wird schon über sechs Jahrzehnte erfolgreich geschrieben. Das 1948 gegründete Familienunternehmen wurde einst vom Großvater als Deckenbauunternehmen mit dazugehöriger Sand und Kiesgrube etabliert. Sein erstes Patent – einen speziellen Deckentyp; die so genannten „Rott Decken“ – verbreiten den guten Ruf des Unternehmens bis weit über die Landshuter Grenzen hinaus. 1980 wurde jedoch das Bauunternehmen aufgelöst und sich ausschließlich auf die Produktion von Transportbeton sowie Sanden und Kiese konzentriert. 1988 kam zudem mit dem Heidelberger Zement Konzern einen weiterer Gesellschafter hinzu. Seit dem firmieren das Unternehmen unter TBG Rott Kies und Transportbeton GmbH – immer noch als Familienbetrieb, denn 2004 trat Julian Rott dem Unternehmen bei.

Seit 2006 ist Julian Rott Geschäftsführer der beiden Betriebsstandorte: Im ersten in Herrnsaal, wo neben Sand und Kies schwerpunktmäßig Transportbeton herstellt – und im zweiten, zwischen Poikam und Gundelshausen gelegen, wo Sand und Kies produziert sowie eine Deponie für unbelasteten Erdaushub betrieben wird. Und eben diese Deponie beschäftigte Julian Rott in den letzten Jahren, da die Betriebsgenehmigung in geraumer Zeit ausläuft. Es blieb die Frage offen: Wie kann das Aushubmaterial einer jeden Baustelle der fachgerechten Entsorgung oder – noch besser – einer Wiederverwendung zugeführt werden?

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