„Mitten in Lübeck“ wird es eng…

Pressemitteilung 6/2011
Zuletzt aktualisiert: 08 Juli 2014
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Lübecker Entsorgungsbetriebe bauen auf die Flüssigbodentechnologie
(Pressemitteilung vom 14. Juni 2011)

LÜBECK. „Der neuralgische Punkt ist die Vorhalle des Rathausportals!“ Mit dieser Feststellung eröffnet am Mittwoch (9.6.2011) Stefan Bröcker von den Lübecker Entsorgungsbetrieben die kurze Besprechung im Baucontainer der Firma Grothe Bau, an der neben Joachim Grothe von der gleichnamigen Lübecker Baufirma auch Andreas Bechert aus Leipzig teilnahm, der als Pressereferent der RAL Gütegemeinschaft Flüssigboden e.V. eigens zu Filmaufnahmen angereist war. Die Baustelle in der Breite Straße ist schon etwas Ungewöhnliches.

Während im Innenhof des historischen Rathauses der alten Hansestadt Touristen gemütlich die Freisitze des Ratskellers belagern, erspäht der aufmerksame Gast keine zehn Meter davon entfernt eine Reihe von Baustellenabsperrungen. Man schaut irritiert: Scheinbar arbeitet heute hier keiner… Doch der Schein trügt. Denn unmittelbar vor dem Rathausportal ist die Breite Straße aufgerissen. Hier werden neue Schmutz- und Regenwasserleitungen sowie Hausanschlüsse geschaffen. Diese Umstellung der derzeitigen Mischkanalisation auf Trennkanalisation ist eine vorbereitende Baumaßnahme zur Umsetzung des Projektes „Mitten in Lübeck“, in dem auch die Neugestaltung der Breite Straße mit inbegriffen ist. Der Umbau der zentralen Innenstadtachse wird übrigens gefördert durch die Possehl-Stiftung und aus dem Zukunftsprogramm Wirtschaft mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

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