Güte- und Prüfbestimmungen sichern hohe Qualitätsmaßstäbe

Pressemitteilung 5/2014
Zuletzt aktualisiert: 08 Juli 2014
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Flüssigboden wird auf RAL-Basis definiert
(Pressemitteilung vom 12. Mai 2014)

LEIPZIG. Im Januar 2014 konnte sich Regine Thiedmann, Vorstandsvorsitzende der RAL-Gütegemeinschaft Flüssigboden e. V. Leipzig, mit einer freudigen Botschaft an die Mitglieder des Vereins und die interessierte Öffentlichkeit wenden: „Unsere gemeinsame Arbeit hatte Erfolg – die neuen Güte- und Prüfbestimmungen, wie sie im vorigen Jahr auf unserer Mitgliederversammlung verabschiedet wurden und als Entwurf dem RAL Institut für die Anhörung der Fach- und Verkehrskreise übergeben wurden, sind ohne eine Änderung im Wortlaut unseres Vorschlages nach dem Abschluss des öffentlichen Verfahrens angenommen worden.“ Dies zeuge, so die Vorstandsvorsitzende weiter, von der zunehmenden Akzeptanz der Fachkompetenz der RAL Gütegemeinschaft Flüssigboden e. V. und dem Vertrauen der Fachleute in die bisher geleistete Arbeit.

Die Güte- und Prüfbestimmungen sind der Gradmesser auf dem Weg zum RAL-Gütezeichen 507. Und das gilt natürlich auch für die neuen Güte- und Prüfbestimmungen, die die alten aus dem Jahre 2009 nun abgelöst haben. Zu Beginn eines solchen öffentlichen Zulassungsverfahrens musste die Gütegemeinschaft als Antragsteller den Entwurf der neuen Güte- und Prüfbestimmungen bei der RAL einreichen. RAL bringt dann diesen Entwurf in einen Gliederungsrahmen und unterbreitet der Gütegemeinschaft Vorschläge für die zulässige Endform. In dieser Phase werden mögliche kritischer Ergänzungen oder Änderungen, wie sie von den Fach- und Verkehrskreisen im Verlauf des o. g. öffentlichen Verfahrens eingebracht werden können, eingepflegt. Zu den Verkehrskreisen gehören in diesem Fall die betroffenen Verbände der anbietenden Wirtschaft und der Anwender, die Verbände des Prüfwesens bis hin zu Ministerien und Fachämtern. Weitere staatliche Stellen und fachkundige Institutionen werden konsultiert, wenn deren Belange betroffen sind.

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