Zuletzt aktualisiert: 10 August 2021
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Die Extremwetterlage im Juli 2021 sorgte im Süden Deutschlands, in Belgien und in den Niederlanden für rasch steigende Flusspegel. Weitere Gewitterfronten können die dramatische Situation in diesen Regionen weiter verschärfen. Ein Knackpunkt in allen Gemeinden ist die Frage: Hält der Deich oder gibt er unter dem stetigen Wasserdruck nach? Erste Deiche sind gebrochen. [...] Die Folgen eines Deichbruchs sind umfassend und verheerend. Tausende Menschen müssen evakuiert werden. Viele von ihnen verlieren Hab und Gut. Die Infrastruktur der Gemeinden wird extrem in Mitleidenschaft gezogen. Neben dem Dammbruch und der nachfolgenden Überflutung, ist der Zusammenbruch der Wasser-, Abwasser- und Stromversorgung eine mittelbare Folge. Doch erst wenn der Damm wieder geschlossen und gesichert ist, kann man sich der Behebung all dieser anderen Schäden zuwenden. Eine rasche Hilfe bei der Sicherung, beim Reparieren bzw. dem Neubau der Dämme bietet die Flüssigbodentechnologie. Flüssigboden kann bei der Böschungsstabilisierungen bei Dämmen und Deichen zu Einsatz gelangen, ebenso im Bereich des vorbeugenden und akuten Hochwasserschutzes.

>> Vollständige Pressmeldung vom 23.07.2021 (PDF-Dokument, 2 Seiten)

Zuletzt aktualisiert: 10 August 2021
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Die Flüssigbodentechnologie ist in der Schweiz wenig bekannt. Mit dieser Technologie ist es möglich, sämtliche gewonnene Erdaushubmaterialien ei- ner umweltgerechten Wiederverwertung zu zuführen. Als Bauherr erfüllt man somit alle gesetzlichen Verpflichtungen und trägt aktiv dazu bei, die Umwelt zu schonen, keine Altlasten für spätere Generationen zu schaffen und vorhandene Ressourcen zu schonen. Schon Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga sagte in ihrer Abschlussrede auf dem Infrastrukturtag 2019, dass weniger CO2 die günstigste und wirksamste Maßnahme zum Schutz unserer Infrastruktur ist! Zwei Baubeispiele aus Rheinfelden und Muttenz sollen belegen, dass die Vorteile des Einsatzes des Baustoffes „Flüssigboden“ nicht nur Kosten spart, sondern u.a. auch die CO2-Emission senkt.

>> Vollständige Pressmeldung vom 08.06.2021 (PDF-Dokument, 15 Seiten)

Zuletzt aktualisiert: 02 Juli 2020
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Leipzig/München. Unmittelbar neben dem Flughafen München-Erding entsteht dieser Tage der LabCampus – als weltweites Drehkreuz für zukunftsweisende Innovationen. Das Management des LabCampus ist überzeugt: Erfolgreiche Innovation braucht Vielfalt – an Menschen, Ideen und Technologien. Dr. Marc Wagener, Managing Director LabCampus: „Wir glauben an die Kraft der Kollaboration. Deshalb erschaffen wir mit dem LabCampus einen einzigartigen Innovationsstandort, an dem Global Player, Hidden Champions sowie herausragende junge Unternehmen zusammenkommen, um unter idealen Bedingungen gemeinsam die Zukunft zu gestalten.“ Ob Innovationsentwicklung, Präsentation oder Testing: LabCampus Residents profitieren von den Verbindungen und Möglichkeiten an Europas einzigem 5-Star-Airport – mit einem innovationsaffinem Publikum von täglich rund 150.000 Passagieren und Besuchern direkt vor der Haustür. Die Bauphase läuft auf Hochtouren – und auch in diesem Fall sind die Anforderungen der Bauherren auf Innovationen getrimmt. Am 5. Mai 2020 musste zum Beispiel eine Fernwärmetrasse neu errichtet werden, die später für die Wärmeversorgung eines Teils des Campus-Komplexes benötigt wird.

>> Vollständige Pressmeldung vom 02.07.2020 (PDF-Dokument, 2 Seiten)

Zuletzt aktualisiert: 30 August 2019
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Leipzig/Dresden. An der Hochschule für Technik und Wirtschaft werden sich im September Experten, Wissenschaftler und Anwender mit der Flüssigbodentechnologie beschäftigen. Die RAL Gütegemeinschaft Flüssigboden e.V. in Kooperation mit der HTW Dresden haben die 4. D.A.CH-Tagung ins Leben gerufen, die am 5. und 6. September in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden stattfinden wird und zu der Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz begrüßt werden können. Axel Lobenstein, Geschäftsführer der RAL GG Flüssigboden, umreißt das, was die Teilnehmer an diesen beiden Tagen erwartet, wie folgt: „Der Einsatz von Flüssigboden zur Lösung der Bauaufgabe kommt einer immer größer werdenden Bedeutung zu. Dabei entwickeln sich die Anwendungen, Verfahren und Methoden ständig weiter. Um auf dem aktuellen Stand zu sein, benötigt man eine Austauschmöglichkeit mit Experten und Kollegen – die Tagung in Dresden bietet diese Plattform“. Dabei spielen nachhaltiges Bauen und der verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen eine wichtige Rolle.

>> Vollständige Pressmeldung vom 29.08.2019 (PDF-Dokument, 2 Seiten)

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